13. Sonntag in der ordentlichen Zeit
Erste Lesung – 2 Könige 4:8-11,13-16
Die Gastfreundschaft dieser Frau endet mit einem Segen Gottes. Sie bestand darauf, dass der Prophet bei ihr zu Hause bleibt und isst. Dann erkannte sie die Heiligkeit des Propheten. Aber das ist noch nicht alles. Dann ergreift sie die Initiative und baut dem Propheten ein kleines Zimmer und eine Ruhestätte. Und das alles, ohne etwas von dem Propheten zu erwarten. Und die Dienerin Elisas erkennt, was ihr fehlt, und macht dem Propheten einen Antrag. Der Segen wird ihnen zuteil. In dieser Lesung können wir sehen, wie großzügig wir anderen gegenüber sein können und wie viel Gott von uns nimmt, wenn wir großzügig sind, ohne etwas zu erwarten. Lasst uns darüber nachdenken: Wachse ich in der Großzügigkeit?