Samstag der 34. Woche der ordentlichen Zeit
Samstag zum Gedenken an die selige Jungfrau Maria
Erster Samstag: Wir wollen uns dem Unbefleckten Herzen Mariens anvertrauen
Erste Lesung – Daniel 7,15-27
Das Buch Daniel erschreckt uns oft mit all den Bildern von verschiedenen Tieren. In der ursprünglichen Situation sprach der Autor über die verschiedenen mächtigen Könige und Reiche der damaligen Zeit, die sich um nichts anderes kümmerten als um ihre Macht und ihre Stellung. Sie waren bereit, zu jedem zu werden. Aber die Botschaft ist, dass am Ende des Tunnels Licht sein wird. Aber bevor wir den Tunnel betreten, gibt es so viel Angst und Unruhe. Und jeder Schritt, den wir machen, ist eine Qual. Aber was wir in diesen Momenten brauchen, ist der Glaube, dass Gott Gutes tun wird. Gott wird uns nicht im Stich lassen. Gott wird sein Reich in Jesus Christus aufrichten. „Seine Souveränität ist eine ewige Souveränität, und alle Reiche werden ihm dienen und gehorchen“. In seiner Herrschaft wird alles eine neue Dimension bekommen. Denn er ist souverän, nicht um zu herrschen, sondern um uns zu lieben. Lasst uns nachdenken: Bin ich von der Angst zum Glauben gewachsen, in der Beziehung zur Souveränität Gottes?