Was wir oft als unsere Grenzen bezeichnen, sind in Wirklichkeit die Ränder unserer vertrauten Welt. Sie markieren nicht das Ende unserer Möglichkeiten, sondern die Schwelle zu unserem Wachstum. Dahinter liegt das Gebiet, in dem Mut erwacht, verborgene Kräfte zum Vorschein kommen und sich neue Horizonte auftun. Jede bedeutungsvolle Reise beginnt an dem Punkt, an dem Gewissheit dem Vertrauen weicht und Bequemlichkeit der Entdeckung Platz macht. Wenn wir es wagen, über das hinauszugehen, was wir für möglich halten, entdecken wir, dass unsere Grenzen niemals Mauern waren, sondern Einladungen. Genau dort, an der Grenze dessen, was wir über uns selbst wissen, beginnt unsere wahre Reise.
Don Giorgio
