Dienstag der 1. Woche der Kirchenjahreszeit
Erste Lesung – Hebräer 2,5-12
Jesus hat alles erlebt, was wir erleben müssen, damit wir an seiner Herrlichkeit teilhaben können. Gott wollte uns die Freude zurückgeben, zu der wir geschaffen wurden und die wir durch unsere Sünde verloren haben. Wenn die Menschheit sich durch gottfeindliche Entscheidungen von Gott entfernt, verlieren wir unsere Herrlichkeit, bei Gott zu sein. Als Jesus Christus sich entschied, einer unter uns zu werden, wie wir, und unser Schicksal zu seinem Schicksal zu machen, änderte sich alles. Er leistete die Wiedergutmachung für unsere Sünden und unsere Entscheidungen. Unsere Fehler wurden durch sein Leiden korrigiert. Unsere Sünden wurden durch sein Leiden wiedergutgemacht. Jesus Christus hat uns erlöst. Sein Leiden hat uns gerettet. Denn in seinem Leiden hat er die Rolle des Egos und des Egoismus beseitigt. Wir haben die falsche Entscheidung getroffen, nicht zu leiden, und wir haben uns geirrt. Jesus liebte uns und beschloss, für uns zu leiden, um unsere Fehler zu korrigieren. Mit seiner Liebe hat er uns gerettet. Seine Liebe, die unsere selbstsüchtige Liebe durch sein Opfer reinigt, heiligt uns. Jesus Christus ist das Zentrum unseres Lebens. Lasst uns darüber nachdenken: Es ist wichtig, die Rolle des Opfers von Jesus Christus in unserem Leben zu verstehen, um unsere Liebe selbstlos zu machen.