Tägliches Brot

Sonntag, 22. Januar

3. Sonntag der ordentlichen Zeit
Sonntag im Zeichen des Wortes Gottes
Erste Lesung – Jesaja 8,23-9,3
„Das Volk, das in der Finsternis wandelt, hat ein großes Licht gesehen; denen, die in einem Land der Finsternis leben, ist ein Licht aufgegangen. Das ist das fleischgewordene Wort Gottes. Das Wort schuf im Anfang das Licht. Dasselbe Wort wird durch die Inkarnation zum Licht für alle, die in der Finsternis und in einem Land des tiefen Schattens leben. Das Wort Gottes hat uns das Licht der Gnade gebracht, das Licht der Vergebung, das Licht, Söhne und Töchter Gottes zu sein. Das Wort Gottes wird zum Licht, in dem wir wandeln. Wo immer wir sind, das Licht begleitet uns. Nichts kann einen Schatten auf mich werfen. Keine Hindernisse, keine Probleme, keine Hürden können mir Schatten bereiten. Denn unabhängig von den Umständen und Situationen ist das Licht da. Es gibt nur eine Bedingung: Wir müssen unsere Augen öffnen. Wenn wir unsere Augen schließen und sagen, dass wir kein Licht sehen. Niemand kann uns helfen. Wenn wir das Licht des Wortes Gottes in unser Leben kommen lassen, wird unsere Freude größer und lässt unsere Freude wachsen. Selbst in kleinen Dingen werden wir Freude und Frohsinn erleben. Außerdem wird das Wort Gottes das Joch brechen, das auf uns lastet, das Joch unseres Stolzes, unseres Egos, unserer Eifersucht. Lasst uns nachdenken: Sind meine Augen offen, um das Licht des Wortes Gottes zu sehen?

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