Tägliches Brot

Mittwoch, 18. Januar

Mittwoch der 2. Woche der ordentlichen Zeit
Erste Lesung – Hebräer 7,1-3.15-17
„Dies wird noch deutlicher, wenn ein zweiter Melchisedek erscheint, der nicht kraft eines Gesetzes über die leibliche Abstammung Priester ist, sondern kraft eines unzerstörbaren Lebens“. Der Unterschied zwischen einem Priester kraft eines Gesetzes über die körperliche Abstammung und kraft eines unzerstörbaren Lebens ist sehr deutlich. „Er bleibt ein Priester in Ewigkeit“. Die Gnade hat die Kraft des unzerstörbaren Lebens, das uns für immer verwandeln kann. Die Veränderungen, die wir in unserem Leben vornehmen, die Umwandlung, die wir in unserem Leben vornehmen, müssen durch die Kraft dieser Gnade geschehen. Wenn wir versuchen, Veränderungen oder Wandlungen aufgrund des Drucks der Situation oder aufgrund unserer egoistischen Absichten vorzunehmen, wird dies nicht von Dauer sein. Das Gute, das durch die Gnade Gottes von uns ausgeht, wird für immer bestehen bleiben. Es ist also sehr wichtig, dafür zu sorgen, dass unsere Bekehrung und Verwandlung durch das Wirken der Gnade Gottes geschieht. Dann werden die Auswirkungen für immer bleiben. Lassen Sie uns darüber nachdenken: Ist unsere Umwandlung und Bekehrung wirklich durch Gnade motiviert oder nur eine situationsbedingte Notwendigkeit?

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