Tägliches Brot

Mittwoch, 7. Dezember

Heiliger Ambrosius, Bischof
am Mittwoch der 2. Adventswoche
Evangelium – Matthäus 11,28-30
Jesus unterbreitet uns ein großes Angebot. „Kommt zu mir… Nehmt mein Joch auf euch…. lernt von mir……“ und „ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen“. Es geht um die persönliche Beziehung, die wir mit Jesus Christus haben können. Eine persönliche Beziehung, die damit beginnt, zu ihm zu gehen, bei ihm zu sein und von ihm zu lernen. Dann werden wir Ruhe für unsere Seelen haben. Dann werden wir Frieden haben. Unsere intime Beziehung beginnt damit, dass wir in allen Situationen und zu jeder Zeit zu ihm gehen, nicht als letzten Ausweg, sondern als ersten Ausweg. Wir sind bei ihm willkommen. Gehen Sie einfach zu ihm. Der zweite Schritt besteht nicht nur darin, zu ihm zu gehen, sondern mit ihm zu sein. Sein Joch zu schultern bedeutet, unter seiner Führung zu stehen. Seine Führung ist einfach und leicht, weil er die ganze Verantwortung übernimmt. Während er uns führt, kommt das dritte Element des Lernens von ihm. Was lernen wir? Dass er immer und zu jeder Zeit da sein wird. Gehen, Tragen und Lernen geben uns also Frieden. Lassen Sie uns darüber nachdenken: Der Advent ist die Zeit, um zur Liebe Gottes zu gehen, die Liebe Gottes zu schultern und von der Liebe Gottes zu lernen.

 

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