Siostry Maryi Niepokalanej

Donnerstag, 4. Dezember

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

Donnerstag der 1. Adventswoche
Heiliger Johannes von Damaskus, Priester, Kirchenlehrer
Lesung: Jesaja 26,1-6
Jesaja erinnert uns daran, dass am Tag des Kommens des Herrn eine „starke Stadt” entstehen wird, die nicht auf menschlicher Macht, sondern auf der Beständigkeit der Liebe Gottes gegründet ist. Ihre Tore stehen nur den Gerechten und Gläubigen offen, was uns lehrt, dass der Advent eine Zeit der inneren Vorbereitung ist, in der wir Gott die Grundlagen unseres Herzens neu legen lassen. Und der einzig wahre Weg, ihn willkommen zu heißen, ist die Demut. „Vertraut auf den Herrn für immer”, fordert der Prophet, denn er allein ist der ewige Fels. Der Advent lädt uns ein, ohne Masken, ohne Selbstvertrauen, ohne Illusionen über unsere eigene Stärke vor Gott zu stehen. Der heilige Johannes von Damaskus, dessen Brillanz und Heiligkeit den Glauben der Kirche geprägt haben, hat dies gut verstanden: Wahre Weisheit beginnt damit, sich vor dem zu verneigen, der die Niedrigen erhöht. Denken wir darüber nach: Der Advent ist die Zeit, in der wir vor Gott demütig werden und ihn unser Fels sein lassen, damit er in uns ein Herz bauen kann, das bereit ist, sein Kommen zu empfangen.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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