Siostry Maryi Niepokalanej

Dienstag, 16. Dezember

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

Dienstag der 3. Adventswoche
Lesung: Zephanja 3,1-2.9-13
Während uns der Advent näher an die Ankunft des Herrn heranführt, erinnert uns Zephanja daran, wo das Heil wirklich seinen Ursprung hat: nicht in Stärke oder Selbstgenügsamkeit, sondern in Demut und Vertrauen. Gott verspricht Erlösung „einem demütigen und niedrigen Volk”, denen, die nicht auf ihre eigene Kraft vertrauen, sondern auf den Namen des Herrn. Diese Überbleibsel verlassen sich nicht auf Lärm, Stolz oder Herrschaft; sie leben still vor Gott, aufmerksam und treu. Der Advent lädt uns ein, dieselbe Haltung des Herzens einzunehmen, Arroganz, falsche Sicherheit und Selbstherrlichkeit loszulassen, damit die Hoffnung Raum zum Wachsen findet. Die Armen und Demütigen sind in der Lage, die Erlösung zu erkennen, weil sie ihre Not kennen; sie warten mit offenen Händen statt mit geballten Fäusten. In dieser Zeit versichert uns Gott, dass sein Erlösungswerk überall dort beginnt, wo Demut ihm Raum zum Wohnen gibt. Denken wir darüber nach: Der Advent ist die Zeit, in der wir lernen, demütig und gering zu werden und Zuflucht im Namen des Herrn zu suchen, damit seine verheißene Erlösung in uns Wurzeln schlagen kann.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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