Siostry Maryi Niepokalanej

Mittwoch, 7. Januar

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

7. Januar
Heiliger Raimund von Penyafort, Priester
Evangelium: Matthäus 4,12-17, 23-25
Das Licht der Epiphanie breitet sich weiter aus, während das Evangelium verkündet, dass diejenigen, die in der Finsternis lebten, ein großes Licht gesehen haben. Dieses Licht ist nicht nur tröstlich, es ist auch verwandelnd. Wenn Christus erscheint, verlieren die Schatten ihre Macht und das Leben wird auf die Wahrheit ausgerichtet. Die erste Antwort, die Jesus verlangt, ist Buße, nicht als Verurteilung, sondern als Einladung, die Richtung zu ändern, weil das Licht in die Landschaft der menschlichen Existenz eingetreten ist. Die Epiphanie lehrt uns, dass die Begegnung mit Christus immer Klarheit bringt: Was einst normal schien, wird in Frage gestellt, was verborgen war, wird offenbart, und die Herzen werden bewegt, neu anzufangen. Das Licht, das über Galiläa aufgeht, erreicht immer noch Orte, die von Angst, Verwirrung oder geistiger Erschöpfung geprägt sind, und ruft die Menschen dazu auf, das Licht nicht nur zu bewundern, sondern in ihm zu wandeln. Die Umkehr wird so zur natürlichen Frucht der Epiphanie, zur Entscheidung für ein Leben, das von dem bereits aufgegangenen Licht geprägt ist. Denken wir darüber nach: Die Epiphanie ist das Aufgehen des Lichts Christi in der Dunkelheit des menschlichen Lebens, das die Herzen zur Umkehr erweckt und zu einer neuen Lebensweise einlädt, die von Wahrheit und Hoffnung geprägt ist.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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