Siostry Maryi Niepokalanej

Montag, 19. Januar

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

Montag der 2. Woche im Jahreskreis
Evangelium: Markus 2,18-22
Das Evangelium erinnert uns daran, dass der christliche Glaube nicht auf Gewohnheiten, Bräuche oder äußerliche Praktiken reduziert werden kann, die von einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus losgelöst sind. Wenn Jesus von neuem Wein und alten Schläuchen spricht, offenbart er, dass seine Gegenwart eine neue Lebensweise mit sich bringt, die sich nicht in starre Rahmenbedingungen oder bloß überlieferte Praktiken einfügen lässt. Der Glaube beginnt damit, dass wir ihm nachfolgen und zulassen, dass unser Herz, unser Verstand und unsere Einstellung von innen heraus erneuert werden. Äußere Handlungen haben nur dann Bedeutung, wenn sie aus einer inneren Bekehrung und einer persönlichen Begegnung mit Christus hervorgehen. Ohne diese innere Erneuerung laufen selbst gute Praktiken Gefahr, zu leeren Routinen zu werden, die kein Leben mehr in sich tragen. Heute sind wir eingeladen, zu prüfen, ob unser Glaube wirklich von einer täglichen Beziehung zu Jesus geprägt ist oder ob er sich still und leise in Formen eingerichtet hat, die sich einer Verwandlung durch seine lebendige Gegenwart widersetzen. Denken wir darüber nach: Ist mein Glaube eine lebendige Beziehung zu Jesus, die mich von innen heraus ständig erneuert, oder habe ich ihn auf äußere Praktiken reduziert, die es seinem neuen Leben nicht mehr erlauben, mein Herz neu zu formen?

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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