Siostry Maryi Niepokalanej

Samstag, 31. Januar

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

Heiliger Johannes Bosco, Priester
Samstag der 3. Woche im Jahreskreis
Evangelium: Matthäus 18,1-5
Die Worte Jesu laden uns ein, das Jüngersein nicht als Aufstieg zu Bedeutung zu verstehen, sondern als einen Weg der inneren Verwandlung hin zu Einfachheit, Vertrauen und Demut. Wie kleine Kinder zu werden bedeutet, das Bedürfnis nach Kontrolle, Beweisen oder Dominanz loszulassen und ein Herz wiederzuentdecken, das ganz vom Vater abhängt. Kinder berechnen ihren Wert nicht; sie nehmen das Leben als Geschenk an, vertrauen denen, die sie lieben, und leben offen und staunend. Das ist die Bekehrung, die Jesus von jedem Jünger verlangt: ein kontinuierliches Verlernen von Stolz und Selbstgenügsamkeit und ein allmähliches Erlernen von Vertrauen, Fügsamkeit und Liebe. Indem er ein Kind willkommen heißt, offenbart Jesus, dass wahre Größe im Reich Gottes darin besteht, Verletzlichkeit, Schwäche und Einfachheit anzunehmen, zuerst in uns selbst und dann in anderen. Wie der heilige Johannes Bosco, der seine Mission auf Vertrauen, Geduld und Zärtlichkeit gegenüber den Jugendlichen aufgebaut hat, werden wir daran erinnert, dass Heiligkeit dort wächst, wo Herzen sanft und nicht mit Gewalt geformt werden. Jüngerschaft ist also eine tägliche Entscheidung, kleiner zu werden, damit Gott größer werden kann, und zuzulassen, dass kindlicher Glaube unsere Beziehung zu Gott, zu anderen und zu uns selbst prägt. Denken wir darüber nach: Bin ich bereit, Stolz, Kontrolle und Selbstherrlichkeit loszulassen, um Jesus mit dem Vertrauen, der Demut und der Einfachheit eines Kindes nachzufolgen?

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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