Siostry Maryi Niepokalanej

Mittwoch, 25. Februar

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

Mittwoch der 1. Fastenwoche
Evangelium: Lukas 11,29-32 Im heutigen Evangelium spricht Jesus von einer Generation, die immer wieder nach Zeichen verlangt, aber denjenigen nicht erkennt, der bereits unter ihnen ist. Das Zeichen des Jona wird gegeben, doch sie bleiben blind für die größere Wirklichkeit, die vor ihnen steht. Die Tragödie besteht nicht in der Abwesenheit Gottes, sondern in der Unfähigkeit, ihn auf einfache und konkrete Weise wahrzunehmen. Während der Fastenzeit wird diese Warnung persönlich. Gott ist nicht fern; er ist in seinem Wort, in den Sakramenten, in den täglichen Aufgaben, in den stillen Aufrufen zur Umkehr gegenwärtig. Das Schlimmste, was uns passieren kann, ist nicht Leiden oder Begrenzung, sondern geistige Blindheit, das Unvermögen, die Gnade zu sehen, wenn sie nahe ist. Die Fastenzeit lädt uns ein, unseren Blick zu reinigen, aufmerksam und demütig zu werden, damit wir die Gegenwart Gottes dort erkennen können, wo sie bereits gegeben ist, ohne außergewöhnliche Zeichen zu verlangen. Denken wir darüber nach: Die Fastenzeit reinigt unseren Blick, damit wir die einfache und konkrete Gegenwart Gottes erkennen können, die bereits in unserem täglichen Leben wirkt.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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