Siostry Maryi Niepokalanej

Donnerstag, 26. Februar

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

Donnerstag der 1. Fastenwoche
Evangelium: Matthäus 7,7-12
Im heutigen Evangelium lädt uns Jesus zu einer beharrlichen und vertrauensvollen Beziehung zum Vater ein: „Bittet … sucht … klopft an.“ Diese Verben bezeichnen keine momentanen Handlungen, sondern eine beständige Haltung des Herzens. Die Fastenzeit lehrt uns, im Gebet nicht zu schnell aufzugeben, uns nicht zurückzuziehen, wenn Antworten auf sich warten lassen, sondern weiter zu suchen und weiter anzuklopfen, bis wir wiederentdecken, wer wir wirklich sind: Söhne und Töchter unseres Vaters im Himmel. Die Verheißung lautet nicht nur, dass sich Türen öffnen werden, sondern dass derjenige, der sie öffnet, ein liebender Vater ist, der seinen Kindern Gutes gibt. Unsere Beharrlichkeit im Gebet reinigt allmählich unsere Wünsche und vertieft unser Vertrauen, bis der Glaube nicht mehr eine Bitte um Dinge ist, sondern ein lebendiges Bewusstsein der Zugehörigkeit. Gott aufrichtig zu suchen bedeutet bereits, der Gewissheit näher zu kommen, von ihm geliebt zu werden. Denken wir darüber nach: Die Fastenzeit bedeutet, im Gebet auszuharren und beharrlich Gott zu suchen, bis wir bewusst als geliebte Söhne und Töchter unseres Vaters im Himmel leben.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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