Siostry Maryi Niepokalanej

Donnerstag, 25. Dezember

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

Weihnachtsmette
Lesungen: Jesaja 9,1–6; Titus 2,11–14; Lukas 2,1–14
In der Stille der Weihnachtsnacht wird das Wort Fleisch und die Geschichte öffnet sich dem Licht. Jesaja verkündet, dass uns ein Sohn gegeben ist, nicht als Idee oder aufgeschobene Verheißung, sondern als Licht für diejenigen, die in der Finsternis wandeln. Der heilige Paulus verkündet, dass dieses Licht Gnade ist, frei gegeben, allen angeboten, mächtig genug, um alle zu retten. Und im Evangelium verändert ein Wort alles: „Heute“. Die Erlösung ist nicht mehr fern oder symbolisch, sie ist real, gegenwärtig und geschieht jetzt. Gott wartet nicht auf einen besseren Moment, er tritt in unsere Nacht ein, so wie sie ist, zerbrechlich und menschlich, um sie von innen heraus zu verwandeln. Die Mitternachtsmesse zu Weihnachten feiert diese heilige Unmittelbarkeit: die Gnade, die jetzt leuchtet, den Frieden, der jetzt geboren wird, die Freude, die jetzt beginnt. In der Stille von Bethlehem berührt der Himmel die Erde, und die Zeit selbst wird zu dem Ort, an dem Gott sich entscheidet, bei uns zu wohnen. Denken wir darüber nach: Weihnachten ist der Moment, in dem Gottes rettendes Licht real und gegenwärtig wird, in dem die Gnade in unser „Heute“ eintritt und unser Leben mit der Gabe Christi erleuchtet, die für alle gegeben wurde.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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