Siostry Maryi Niepokalanej

Donnerstag, 11. Dezember

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

Donnerstag der 2. Adventswoche
Lesung: Jesaja 41,13-20
Wenn Gott unsere Hand nimmt, wie Jesaja beschreibt, wird das, was unfruchtbar schien, fruchtbar, und das, was hoffnungslos erschien, beginnt vor Leben zu sprudeln. Im Advent stehen wir vor einer Verheißung, die Ödland in Gärten und Wüsten in fließende Quellen verwandeln kann. Gott verbessert nicht einfach nur unsere Lebensumstände, sondern erneuert sie von Grund auf und pflanzt an Orten, die wir einst für leblos hielten. Wo Angst uns verdorrt hat, schenkt er uns Zuversicht; wo Sünde uns ausgetrocknet hat, bringt er Gnade, die wie Flüsse fließt. Der Advent erinnert uns daran, dass göttliches Eingreifen nicht subtil ist, sondern kreativ, reichhaltig und überraschend, wie Zedern und Olivenbäume, die dort wachsen, wo einst Sand wehte. Der Messias kommt nicht nur, um Probleme zu lösen, sondern um eine neue Welt in uns zu schaffen, in der die Hoffnung wieder grün wird. Denken wir darüber nach: Der Advent ist die Zeit, in der Gott in unsere Unfruchtbarkeit eintritt und ein Werk der Erneuerung beginnt, indem er Trockenheit in fließende Gnade verwandelt und Hoffnung pflanzt, wo einst Leben unmöglich schien.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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