Siostry Maryi Niepokalanej

Donnerstag, 19. Februar

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

Donnerstag nach Aschermittwoch
Evangelium: Lukas 9,22-25
Im heutigen Evangelium spricht Jesus klar und eindringlich: Wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um seinetwillen verliert, wird es retten. Zu Beginn der Fastenzeit konfrontiert dieses Wort unseren Selbsterhaltungstrieb. Oft versuchen wir, uns durch Kontrolle, Komfort oder Anerkennung zu sichern, doch Christus offenbart uns ein Paradoxon: Wahre Erlösung findet man nicht im Schutz des Egos, sondern darin, ihm auf dem Weg der selbstlosen Liebe zu folgen. Das tägliche Aufnehmen des Kreuzes ist kein Aufruf zum Leiden um des Leidens willen, sondern eine Einladung, unser Leben dem Einen anzuvertrauen, der allein es erlösen kann. Christus nachzufolgen ist für diejenigen, die sich nach einem Leben in Fülle sehnen, keine Option, sondern der notwendige Weg, um unser wahres Selbst zu werden. Indem wir das Selbstsüchtige und Verschlossene verlieren, entdecken wir eine tiefere Freiheit und ein Leben, das in der Gemeinschaft mit ihm verwurzelt ist. Denken wir darüber nach: Die Fastenzeit ist die heilige Reise der Nachfolge Christi durch Selbstverleugnung und Vertrauen, damit wir durch den Verlust des Selbstsüchtigen unser wahres Leben in ihm wiederentdecken können.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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