Siostry Maryi Niepokalanej

Donnerstag, 5. März

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

Donnerstag der 2. Fastenwoche
Evangelium: Lukas 16,19-31 Im heutigen Evangelium offenbart die Parabel vom reichen Mann und Lazarus eine schmerzhafte Wahrheit: Der reiche Mann wird nicht wegen seiner Grausamkeit verurteilt, sondern wegen seiner Blindheit. Lazarus liegt jeden Tag vor seiner Tür, leidet und hungert, doch er bleibt unsichtbar. Die Tragödie ist nicht nur die Armut, sondern auch die Gleichgültigkeit. Das Evangelium ruft uns dazu auf, unsere Augen und unsere Herzen zu öffnen, die Bedürftigen zu sehen, die still an der Schwelle unseres Lebens stehen, und das, was wir haben, mit ihnen zu teilen. Die Fastenzeit ist eine Zeit, in der Gott unsere Sensibilität schärft und uns daran erinnert, dass die Güter, die wir besitzen, niemals dazu bestimmt sind, uns von anderen zu isolieren, sondern zu Instrumenten des Mitgefühls zu werden. Wenn wir die Bedürftigen wirklich sehen und mit Großzügigkeit reagieren, überwinden wir die unsichtbare Distanz, die Gleichgültigkeit schafft, und lassen zu, dass Barmherzigkeit unser Leben prägt. Denken wir darüber nach: Die Fastenzeit öffnet unsere Augen für die Bedürftigen um uns herum und lässt uns großzügig teilen, damit Mitgefühl die Gleichgültigkeit ersetzt.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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