Siostry Maryi Niepokalanej

Donnerstag, 8. Januar

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

8. Januar

Evangelium: Markus 6,34-44

An diesem Tag, im Licht der Epiphanie, betrachten wir Jesus als Offenbarung der barmherzigen Gegenwart Gottes unter seinem Volk. In Markus 6,34-44 sieht Christus die Menge wie Schafe ohne Hirten und reagiert darauf, indem er sie nicht nur lehrt, sondern auch speist. Die Vermehrung der Brote ist nicht nur ein Wunder der Ernährung, sondern auch ein Zeichen der göttlichen Fürsorge, die auch in unserem Leben weiterhin wirkt. So wie die Heiligen Drei Könige ihre Gaben darbrachten und sich in Ehrfurcht verneigten, sind auch wir aufgerufen, das Wenige, das wir haben, unsere fünf Brote und zwei Fische, in die Hände des Herrn zu legen. Die Epiphanie ist die Manifestation der Fülle Gottes durch Christus, und diese Offenbarung wird vollständig, wenn wir wie die Jünger an seiner Mission teilnehmen: „Gebt ihr ihnen zu essen.“ Das ist der Ruf der Epiphanie, das Licht Christi durch Taten der Barmherzigkeit, Großzügigkeit und des Dienstes an denen widerzuspiegeln, die noch auf der Suche nach dem Brot des Lebens sind. Denken wir darüber nach: Die Epiphanie ist die Offenbarung des Mitgefühls Gottes, das durch unsere konkreten Taten der Fürsorge sichtbar wird.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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