Siostry Maryi Niepokalanej

Montag, 9. Februar

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

Montag der 5. Woche im Jahreskreis
Lesung: Markus 6,53-56
Im heutigen Evangelium erkennen die Menschen Jesus und bringen die Kranken zu ihm, mit einem einfachen, aber tiefen Glauben: Sie glauben, dass schon das Berühren des Saums seines Gewandes ausreicht, um geheilt zu werden. Keine langen Erklärungen, keine Bedingungen, nur Vertrauen in seine rettende Gegenwart. Und das Evangelium sagt uns, dass alle, die ihn berührten, geheilt wurden. Diese Szene lädt zu einem tiefen persönlichen Gebet ein: „So lass ihn mich berühren.“ Oft tragen wir Wunden mit uns herum, die wir verbergen, Müdigkeit, die wir als normal ansehen, und Schmerzen, die wir als unvermeidlich akzeptieren. Doch Jesus kommt uns jeden Tag nahe, im Gebet, im Wort, in den Sakramenten und in den stillen Momenten des Lebens. Heilung beginnt, wenn wir es wagen, uns ihm zu nähern und uns von seiner Barmherzigkeit berühren zu lassen. Die heutige Reflexion ruft uns dazu auf, von der Kenntnis über Jesus zur Begegnung mit ihm überzugehen und darauf zu vertrauen, dass seine Berührung immer noch heilt, wiederherstellt und uns ganz macht. Denken wir darüber nach: Wo muss ich mich heute von Jesus berühren lassen, im Vertrauen darauf, dass seine heilende Gegenwart ausreicht, um das zu heilen, was in mir verwundet ist?

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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