Siostry Maryi Niepokalanej

Sonntag, 1. März

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

2. Fastensonntag

Sonntag der Verklärung

Lesungen: Genesis 12,1-4; 2 Timotheus 1,8-10; Matthäus 17,1-9 An diesem zweiten Sonntag der Fastenzeit offenbart das Wort Gottes in drei Schritten die Bedeutung des Segens. In der Genesis wird Abram aufgefordert, sein Land zu verlassen und auf Gottes Verheißung zu vertrauen. Er wird nicht nur dazu berufen, gesegnet zu werden, sondern auch selbst zum Segen zu werden. Der heilige Paulus erinnert uns daran, dass dieser Segen in Christus Jesus erfüllt und gesichert ist, der uns nicht aufgrund unserer Werke rettet, sondern durch seine Gnade, die uns seit Ewigkeit geschenkt ist. Auf dem Berg Tabor, in der Verklärung, offenbart die Gegenwart des Sohnes unter uns die Herrlichkeit, die im Weg des Glaubens verborgen ist. Die Jünger erkennen, dass sich alles ändert, wenn Christus im Mittelpunkt steht: Angst weicht dem Licht, Unsicherheit dem Sinn, Opfer der Verheißung. Die Fastenzeit führt uns auf diesen Berg und lehrt uns, dass wir durch die Gegenwart des Sohnes berufen, begnadet und verwandelt sind. Bei ihm zu bleiben bedeutet zu entdecken, dass wahrer Segen nicht Bequemlichkeit ist, sondern Gemeinschaft, seine Gegenwart, die unseren Weg erhellt und unser Schicksal neu gestaltet. Denken wir darüber nach: Die Fastenzeit ist ein Weg in vertrauensvollem Gehorsam, auf dem wir zulassen, dass die Gnade Christi und die verwandelnde Gegenwart des Sohnes unser Leben zu einem wahren Segen umgestalten.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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