Siostry Maryi Niepokalanej

Sonntag, 11. Januar

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

Die Taufe des Herrn
Lesungen: Jesaja 42,1-4.6-7; Apostelgeschichte 10,34-38; Matthäus 3,13-17
Das Fest der Taufe des Herrn offenbart die tiefste Wahrheit darüber, wer Jesus ist und wie er in der Welt wirkt. Als Jesus in das Wasser des Jordans tritt, öffnet sich der Himmel, der Heilige Geist kommt herab, und die Stimme des Vaters nennt ihn den geliebten Sohn – eine Identität, die nicht auf Macht oder Privilegien beruht, sondern auf der Gemeinschaft mit Gott und der völligen Verfügbarkeit für seinen Willen. Mit dem Heiligen Geist ausgestattet, wird Jesus gesandt, um den Völkern wahre Gerechtigkeit zu bringen, eine Gerechtigkeit, die heilt statt verurteilt, wiederherstellt statt beherrscht. Wie uns die Apostelgeschichte erinnert, tat Jesus, weil Gott mit ihm war, Gutes und befreite diejenigen, die vom Bösen unterdrückt waren. Bei seiner Taufe geht es nicht um die Buße für Sünden, sondern um die Solidarität mit der Menschheit und den Beginn einer vom Heiligen Geist geprägten Mission. Dieses Fest lädt uns ein, zu erkennen, dass derselbe Geist, der auf Jesus ruhte, uns aufruft, unsere eigene Taufe mutig zu leben, indem wir uns von Gottes Stimme definieren lassen, uns vom Heiligen Geist leiten lassen und Gottes Gerechtigkeit durch unser Leben verkörpern. Denken wir darüber nach: Die Taufe des Herrn offenbart Jesus als den geliebten Sohn, gesalbt vom Heiligen Geist, gesandt, um der Welt heilende Gerechtigkeit zu bringen, und uns einladend, unsere eigene Taufe in derselben vom Geist geleiteten Mission zu leben.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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