Siostry Maryi Niepokalanej

Sonntag, 8. März

Życie, duchowość, historia i codzienna obecność Zgromadzenia w służbie Bogu i ludziom.

3. Fastensonntag
Lesungen: Exodus 17,3-7; Römer 5,1-2, 5-8; Johannes 4,5-16, 19-26, 39-42
An diesem dritten Sonntag der Fastenzeit lädt uns das Wort Gottes ein, die lebendige Gegenwart Gottes in unserer Mitte wiederzuentdecken und ihm in einer echten Beziehung zu antworten. In der ersten Lesung aus dem Buch Exodus rebelliert das Volk in der Wüste, weil es vergisst, dass der Herr bereits unter ihnen ist; der Durst wird nicht nur körperlich, sondern auch geistig und offenbart ein Herz, das an Gottes Nähe zweifelt. Der heilige Paulus erinnert uns daran, dass trotz unserer Sünden Gottes Liebe bereits durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgegossen wurde, eine Gabe, die unseren Verdiensten vorausgeht und uns die Versöhnung sicherstellt. Im Evangelium begegnet Jesus der samaritanischen Frau am Brunnen und beginnt einen Dialog, der ihr Herz allmählich für das lebendige Wasser öffnet. Ihre Begegnung zeigt, dass die Beziehung zu Gott kein fernes Ritual ist, sondern ein aufrichtiger Dialog, der uns dazu führt, den Vater „im Geist und in der Wahrheit” anzubeten. Die Fastenzeit ruft uns dazu auf, von der Klage zum Gespräch, von der Vergesslichkeit zum Bewusstsein überzugehen und wieder zu entdecken, dass Gott bereits gegenwärtig ist, darauf wartet, mit uns zu sprechen und unseren Durst mit seiner lebendigen Gnade zu stillen. Denken wir darüber nach: Die Fastenzeit bedeutet, in einen ehrlichen Dialog mit Gott zu treten, seine Gegenwart in unserer Mitte anzuerkennen und zu lernen, ihn im Geist und in der Wahrheit anzubeten.

Don Giorgio

Razem w modlitwie i codziennym dobru

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