UNSERE LIEBE FRAU VON FATIMA

UNSERE LIEBE FRAU VON FATIMA

Unsere Liebe Frau von Fatima, immer wieder ertönt Dein Ruf: „Kehrt um. Betet den Rosenkranz.“ Wir hören auch den Aufruf, für die armen Sünder zu beten, besonders für die Hartgesottenen, um Besinnung, um eine Wandlung des Gewissens, um die Erneuerung der Welt. Manchen mag es seltsam erscheinen, dass sich diese Aufrufe nicht ändern. Wo auch immer auf der Welt du erscheinst, meist den Geringsten, wiederholst du fast dasselbe. Ich habe einmal folgende Erklärung gehört – hast du diesen Aufruf schon befolgt? Er verliert nichts von seiner Aktualität. Und er ist nach wie vor dringlich. Vielleicht sitzt irgendwo im Hinterkopf noch immer der Gedanke fest, dass sich die anderen ändern und bekehren sollen, die Hartgesottenen, die armen Sünder. Und bei mir ist es doch gar nicht so schlimm… Bitte, Mutter von Fatima, erwirke mir das Bewusstsein für die Schwere meiner Sünde, den aufrichtigen Willen, alles abzulegen, was mich von Gott und seinem Willen entfernt, sowie Gottes Barmherzigkeit. Möge das tägliche Beten des Rosenkranzes mich wirklich verändern – mein Herz empfänglich machen, bereit zur Umkehr und auch zur Sühne für meine Sünden und die der anderen.

Dienstag, 12. Mai

Dienstag, 12. Mai

Wtorek 6. tygodnia Wielkanocnego Święci Nereusz i Achilleusz, męczennicy Święty Pankrac, męczennik Ewangelia: J 16, 5-11 W dzisiejszej Ewangelii Jezus objawia głęboką prawdę o Zmartwychwstaniu: „To dla waszego dobra, że odchodzę, bo jeśli nie odejdę, Pocieszyciel nie przyjdzie do was”. Odejście Chrystusa poprzez Jego Mękę, Zmartwychwstanie i Wniebowstąpienie nie jest nieobecnością, ale otwarciem nowej i głębszej obecności poprzez Ducha Świętego. Zmartwychwstanie jest zatem nierozerwalnie związane z Pięćdziesiątnicą. Zmartwychwstały Pan nie pozostawia swoich uczniów samych; posyła Pocieszyciela, który kontynuuje Jego obecność, Jego prawdę i Jego dzieło w Kościele i w każdym wierzącym. Duch Święty objawia znaczenie grzechu, sprawiedliwości i sądu, prowadząc ludzkość do prawdy objawionej w Chrystusie. Dzięki Duchowi Zmartwychwstanie staje się w nas żywą rzeczywistością, nie tylko czymś, co się pamięta, ale czymś, czego doświadcza się wewnętrznie. To, co wydawało się stratą, staje się spełnieniem; to, co wydawało się odejściem, staje się komunią. W okresie wielkanocnym jesteśmy zaproszeni do zrozumienia, że uwielbienie Chrystusa otwiera drogę Duchowi Świętemu, aby zamieszkał w nas, przemieniając nasze serca i czyniąc nas uczestnikami nowego życia Zmartwychwstałego Pana. Zastanówmy się: Wielkanoc to przyjęcie nowego życia Zmartwychwstałego Chrystusa poprzez Ducha Świętego, który przemienia Jego odejście w żywą obecność w nas.

Don Giorgio

Die Bundeslade

Die Bundeslade

„So wie die Bundeslade (vgl. 2 Sam 6,2ff) schenkt uns Maria nicht nur den, den sie in ihrem Schoß trug; sie bleibt für immer ein Ort der Gnade, an dem unsere Begegnung mit Gott stattfand. Im Alten Testament war die Lade ein heiliger Ort, an dem die Menschen in der Nähe Gottes sein konnten, ein Ort, an dem sich die Gnade in aller Freiheit ausgießen konnte und wo in gewisser Weise Sühne für die menschlichen Schwächen geleistet wurde. Es war ein Ort der Begegnung, an dem der Mensch die Herrlichkeit Gottes betrachten konnte, wo die Wolke der Herrlichkeit vom Berg herabkam, um die Erde zu berühren. Maria bringt eine heilige Atmosphäre mit sich, die von der Gegenwart Gottes erfüllt ist, und bietet einen Zufluchtsort, der uns reinigt und auf die Begegnung mit Gott vorbereitet.“ /J. Langfort MC/

Maria, Arche des Bundes, die du die heilige Gegenwart Gottes in dir trägst, du bleibst immer in Achtsamkeit, Anbetung und Vertrauen. Wenn ich auf dich schaue und von dir lerne, kann ich den Geschmack der Anbetung kennenlernen und mir das Geheimnis der Gegenwart Gottes in meinem Herzen immer mehr bewusst machen. Bitte für mich, Mutter, um die Bereitschaft, mein Herz, meine Absichten und meine Wünsche zu reinigen. Bereite in mir einen Platz für Gott, einen Raum der Begegnung und der Kontemplation.

Maria, Arche des Bundes – bitte für uns

Montag, 11. Mai

Montag, 11. Mai

Montag der 6. Osterwoche Evangelium: Johannes 15,26–16,4a Im heutigen Evangelium eröffnet uns Jesus das lebendige Geheimnis der Heiligen Dreifaltigkeit: „Wenn der Beistand kommt, den ich euch vom Vater senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, wird er Zeugnis für mich ablegen.“ In diesem einzigen Satz erkennen wir die Gemeinschaft und Sendung des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Der Vater ist die ewige Quelle, der Sohn sendet den Beistand vom Vater, und der Geist bezeugt den Sohn. Die Auferstehung ist daher nicht nur der Sieg Christi über den Tod, sondern die Offenbarung des inneren Lebens Gottes, in das die Menschheit eingeladen ist. Durch den auferstandenen Christus werden wir in die lebendige Bewegung der göttlichen Liebe und Wahrheit hineingezogen, die ewig in der Dreifaltigkeit fließt. Der Geist spricht nicht losgelöst von Christus, noch handelt Christus losgelöst vom Vater; alles ist Gemeinschaft, Beziehung und selbsthingebende Liebe. Dieses göttliche Leben wird auch zur Kraft der Jünger in Zeiten der Prüfung und Verfolgung. Während der Osterzeit sind wir eingeladen, bewusst in dieser trinitarischen Gemeinschaft zu leben und uns vom Geist der Wahrheit zu Christus und durch Christus zum Vater führen zu lassen. Lasst uns darüber nachdenken: Ostern bedeutet, durch den auferstandenen Christus in die lebendige Gemeinschaft von Vater, Sohn und Heiligem Geist einzutreten, geführt vom Geist der Wahrheit zum Vater.

Don Giorgio

LIEBESTE MUTTER

LIEBESTE MUTTER

Maria, liebste Mutter, der besonderen Liebe würdig und die Schönste in ihrer Liebe. Gott hat dich als Erster so sehr geliebt, und du hast darauf mit deinem wunderschönen weiblichen Herzen voller Zärtlichkeit, Sanftmut und zarter Nähe geantwortet. Es ist unfassbar, wie groß das Vertrauen Gottes ist, dass er dir Jesus, seinen geliebten Sohn, anvertraut hat. Er hat ihn deinen Händen und deinem Herzen anvertraut, als kleines, hilfloses Kind. Und du hast sein Vertrauen nicht enttäuscht. Du hast Jesus mit Zärtlichkeit umgeben – ganz einfach, ganz normal, ganz natürlich, denn so ist dein Herz wirklich, es gibt darin nichts außer Liebe. Ich danke dir, liebste Mutter, für die Natürlichkeit, Einfachheit und Gewissheit deiner Liebe, dass Gott selbst keine Angst hatte, dir den größten Schatz, Jesus, anzuvertrauen. Hilf mir bitte, aufrichtig in mein Herz zu schauen: Was verbirgt es in seinem Inneren? Was fließt aus ihm heraus? Was sagen die Worte, die ich spreche, über mein Herz aus? Können die Menschen, die Gott mir anvertraut, Gottes Liebe durch meine Hände erfahren?


Liebste Mutter – bitte für uns