Herzlichen Glückwunsch

Herzlichen Glückwunsch

Nach zweijähriger Ausbildung zu Wohnbereichsleitungen
freuen wir uns in St. Hedwig in Cochem
mit unserer Mitarbeiterin Annika und unseren Mitarbeiter Fabian
über das so gut bestandene Examen.

Zum offiziellen Abschluss und Zeugnisübergabe war unsere Pflegedienstleiterin Frau Nuppeney und ich im Caritasverband
in Trier.
Ich hatte dort wunderbare Begegnungen mit vielen hochqualifizierten Dozenten und motivierten Kursteilnehmern.
Es war für mich eine große Bereicherung dabei sein zu können.
Ich bin dankbar für all unsere
kostbaren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
die wir in unserem Haus haben
und freue mich weiterhin über die gute Zusammenarbeit mit ihnen.

Schwester M. Felicitas

Treffen in Tansania mit dem polnischen Präsidenten

Treffen in Tansania mit dem polnischen Präsidenten

  • Danke, Sie sind die besten Botschafter in den afrikanischen Ländern“, sagte Präsident Andrzej Duda zu den anwesenden Vertretern der polnischen Gemeinschaft.
  • Ich möchte unseren Schwestern und Priestern von ganzem Herzen für ihren geistlichen und nichtgeistlichen Dienst danken, für die vielen Anstrengungen, die sie in ihren Dienst und in den Dienst der anderen stellen.
    Ich danke ihnen aus tiefstem Herzen für diesen Dienst, der hier in Tansania ausgeübt wird.
Ehefrau des polnischen Staatspräsidenten besucht unsere Schwestern in Tansania

Ehefrau des polnischen Staatspräsidenten besucht unsere Schwestern in Tansania

Am Freitag, den 9. Februar, besuchte Frau Agata Kornhauser-Duda, Ehefrau des polnischen Staatspräsidenten, eine Schwesterngemeinschaft in Dar es Salaam. Der Besuch war Teil des Programms des Besuchs von Präsident Andrzej Duda in Ostafrika. Frau Präsidentin besuchte unseren Kindergarten und sprach mit unseren Schwestern. Die Schwestern bereiteten ein gemeinsames Essen und Geschenke für den hohen Gast vor. Am Ende trug sich Frau Präsidentin in das Gästebuch ein und hinterließ eine Erinnerung an den Besuch. Wir freuen uns über das aufrichtige Interesse von Frau Agata Kornhauser-Duda an unserem Dienst in Tansania.

Unsere Mission in Indonesien

Unsere Mission in Indonesien

Im Januar 2024 sind zwei unserer Schwestern, Schwester Klaudia und Schwester Augusta, nach Indonesien aufgebrochen, um eine neue Mission der Kongregation in diesem Land zu beginnen. Eine große Unterstützung und Hilfe für unsere Missionarinnen ist Pater Tadeusz Gruca, ein Verbist, dank dem die Schwestern gute Bedingungen haben, um eine neue Tätigkeit in einem neuen Land zu beginnen. Während des zweiwöchigen Aufenthaltes unserer Missionarinnen auf der Insel Flores haben sich drei Kandidatinnen (Veronika, Filomena und Ursula) gemeldet, um Schwestern in unserer Kongregation zu werden. Bitte beten Sie für die neue Mission, die Missionsschwestern und unsere neuen Kandidatinnen.

Neue Missionarin auf den Philippinen

Neue Missionarin auf den Philippinen

Schwester Phabiana ist am Sonntag, den 28. Januar, auf den Philippinen angekommen. Zusammen mit Schwester Agatha wird sie die Mission unserer Kongregation in Manila fortsetzen, indem sie den ärmsten Frauen hilft und sich um ihre geistige und soziale Entwicklung kümmert. Wir wünschen Schwester Phabiana, dass sie in dieser Mission wahre Freude und in den Menschen, denen sie hilft, das Antlitz Jesu selbst findet.

Feiern in Mieszkowice

Feiern in Mieszkowice

Am 7. Januar 2024, dem Sonntag der Taufe des Herrn, pilgerten wir nach Mieszkowice, der Heimatstadt des Dieners Gottes, Pfarrer Johannes Schneider, unseres Stifters, um Gott während der Eucharistie für das Geschenk seines Lebens und seiner Berufung, anlässlich seines 200. Geburtstag am 11. Januar zu danken.

Der Gottesdienst wurde von Pater Krystian Charchut, Pfarrer der Pfarrei Maria am Sand in Wrocław, geleitet. An der Feier nahmen auch Pfarrer Prof. Zdzisław Lec aus Wrocław, Pfarrer Kazimierz Szczepanik SAC, Kaplan des Schwesternklosters in Branice, und der örtliche Pfarrer Mariusz Budziarek teil.

Die Predigten wurden von Pater Mariusz gehalten, er sprach einfach und klar, seine Worte berührten die Herzen und waren tief bewegend.

Um den Inhalt der Predigt richtig wiedergeben zu können, möchte ich einen ausführlicheren Auszug daraus zitieren, den ich transkribiert habe:

– Als Johannes Paul II. im Jahr 1999 als Heiliger Vater in seiner Heimatstadt Wadowice eintraf, war es Juni. Er sagte, dass „hier alles begann. Hier empfing er das Sakrament der Taufe, hier ging er zur Schule, hier begann das Priestertum. Der Mensch kehrt zu seinen Ursprüngen zurück. Man könnte sich fragen, was geschehen wäre, wenn es Pfarrer Johannes Schneider nicht gegeben hätte, der aus dem kleinen, unscheinbaren Mieszkowice kam. Was wäre aus der Kongregation der Marienschwestern von der Unbefleckten Empfängnis geworden? Im Vertrauen auf die göttliche Vorsehung glauben wir fest daran, dass der Herrgott alles vorausgesehen, geplant und gelenkt hat.

Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich.  Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir. Von fern erkennst du meine Gedanken. Ps 139:1-2

Die göttliche Vorsehung hat es in ihrem Plan so eingerichtet, dass hier in Mieszkowice vor 200 Jahren Pfarrer Johannes Schneider geboren wurde, dass er nur zwei Tage später, am 13. Januar, in dieser Kirche das Sakrament der heiligen Taufe empfing, dass er hier als Messdiener diente und dann wurde es immer mehr. (…)

Für die Schwestern scheint es so natürlich zu sein, hierher zu pilgern, in dieses bescheidene Haus Gottes, so wie man zu seinen Ursprüngen zurückkehrt. Schwestern, hier wurde der Glaube eures Gründervaters geformt. (…)

Wenn wir heute diesen 200. Jahrestag feiern, müssen wir dem Herrgott auch für das Leben, das Werk von Pfarrer Schneider danken, aber wir müssen uns bewusst sein, dass auch wir einst von unseren Eltern in die Kirche gebracht wurden. Es waren unsere Eltern, die für uns darum baten, getauft zu werden, um in ein neues Leben mit Christus eingepflanzt zu werden. (…) Und wenn wir uns heute am Sonntag versammeln, versammeln wir uns sozusagen im Haus von Pfarrer Schneider. Dieses Gotteshaus war auch sein Zuhause, in dem sein Glaube geprägt wurde, und zu Hause fühlt sich ein Mensch geborgen, fühlt sich gewollt, geliebt, geachtet und geschätzt. So hoffe ich,  dass die Schwestern und die Besucher, die hierher kommen, sich auch hier zu Hause fühlen können.  Als Pfarrer und als Gemeindemitglieder möchten wir, dass Sie sich hier zu Hause fühlen, wenn Sie hierher [nach Mieszkowice, in die Kirche] kommen, in Gottes Haus, in das Haus von Pfarrer Schneider“, so lud Pater Mariusz, der Pfarrer, ein.

Nach der Hl. Messe dankte die Provinzoberin, Sr. Magdalena Zablotna, den Priestern und den Gläubigen, die sich zur Gebetsgemeinschaft versammelt hatten. Sie ging auf die Person des Stifters ein und erwähnte, dass er ein großer Verehrer der Mutter Gottes, ein aufopferungsvoller Beichtvater, ein Mann mit Gespür für die Bedürfnisse der Kranken und Armen war.

– Er war ein Priester von unerschütterlichem Glauben. Er kannte das Wunder der göttlichen Barmherzigkeit und teilte es mit allen und schenkte es ihnen. Die Provinzoberin ermutigte uns, seinem Weg zu folgen.

Zum Abschluss wurde in der Kirche von Mieszkowice eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Taufe des Dieners Gottes eingeweiht.

Hier der Inhalt:

IN DIESER KIRCHE DES HL. GEORG

WURDE AM 13.01.1824

DER DIENER GOTTES

PFARRER JOHANNES SCHNEIDER GETAUFT,

EIN GROSSER VEREHRER DER MUTTER GOTTES,

APOSTEL DER BARMHERZIGKEIT,

EIN PRIESTER VON UNERSCHÜTTERLICHEM GLAUBEN,

GRÜNDER DER KONGREGATION

DER MARIENSCHWESTERN VON DER UNBEFLECKTEN EMPFÄNGNIS.

Nach der Eucharistiefeier gingen wir in unser Kloster in Nysa, wo wir bei einem guten Mittagessen und anschließendem Kaffee und Kuchen die 200 Jahre seit der Geburt und dem Taufsakrament unseres Vaters und Stifters weiter feierten.

Möge Gott verherrlicht werden im Leben und in der Berufung des Dieners Gottes Pfarrer Johannes Schneider.

Sr. Małgorzata Cur