Mai 5, 2026 | SPIRITUALITÄT
Ich stehe vor dir, Maria, um dich um Hilfe bei meinen Entscheidungen zu bitten. Der Lebensweg ist voll davon. Nicht nur die großen, entscheidenden, sondern auch die alltäglichen, kleinen und gewöhnlichen, aus denen sich das Leben zusammensetzt. Manchmal scheint es, als sei das alles zu viel, als seien die Dinge zu kompliziert oder anstrengend, als würde mich alles überfordern. Und man weiß nicht, was man denken, was man tun und wovon man Abstand nehmen soll.
In Momenten des Zweifels oder der Unentschlossenheit, besonders auf den Wegen des Glaubens und der alltäglichen Liebe, des geistlichen Lebens oder der apostolischen Taten – möchte ich auf dich schauen, von der man sagt, dass du die Mutter des guten Rates bist. Du selbst bist der „gute Rat“, denn jeder Augenblick deines Lebens war ein Hinhören auf den Willen Gottes, ein Nachsinnen in deinem Herzen über seine Absichten und Taten.
Bitte erwirke mir gute Unterscheidungskraft – wozu lädt Jesus mich in diesem konkreten Moment ein und ermutigt mich, und hilf mir, das zu tun, was ich verstehe. Denn dein bester Rat lautet: „Tut alles, was Jesus euch sagt“. (Joh 2,5)
Mutter des guten Rates – bitte für uns
Mai 4, 2026 | SPIRITUALITÄT
„W Nim bowiem wybrał nas przed założeniem świata, abyśmy byli święci i nieskalani przed Jego Obliczem.” /Ef 1,4/
Maryjo, chciana, ukochana i ukształtowana w zamyśle Boga Ojca. „Cała piękna jesteś Maryjo”. Dziękuję, że prosto i prawdziwie odpowiedziałaś swoim życiem na to wybranie. Dziękuję szczególnie, że nie zawahałaś się, aby przyjąć Boży plan wobec Ciebie. A przez Ciebie wobec nas wszystkich.
Pomóż mi wierzyć i wziąć sobie to do serca, że Bóg patrzy na mnie z miłością, wybiera i chce być blisko mnie w moim konkretnym życiu.
Mogę przyjąć ten Boży dar świadomie, czy już to zrobiłem?
Maryjo, Córko Boga Ojca – módl się za nami
Apr. 9, 2026 | SPIRITUALITÄT
1. Die Begegnung des auferstandenen Christus mit seiner Mutter Maria
In der stillen Morgendämmerung der Auferstehung, noch bevor Worte gesprochen werden und die Welt erwacht, begegnet der Sohn der Mutter, die nie aufgehört hat zu glauben. In Maria hatte der Glaube die Auferstehung bereits am Fuße des Kreuzes angenommen. Nun erscheint der auferstandene Christus nicht einfach nur, sondern erfüllt ihre Hoffnung. Diese Begegnung wird nicht beschrieben, denn sie gehört zum tiefsten Geheimnis der Liebe: Wo der Schmerz vollkommen war, wird die Freude unermesslich. In Maria betrachtet die Kirche die vollkommene Antwort auf Ostern: den Glauben, der bleibt, die Liebe, die wartet, und die Hoffnung, die niemals erlischt.
2. Die Begegnung des auferstandenen Christus mit Maria Magdalena (Joh 20,11–18)
Maria Magdalena sucht einen Leichnam und findet eine lebendige Gegenwart. Ihre Tränen trüben ihren Blick, bis ihr Name ausgesprochen wird: „Maria.“ In diesem Moment entsteht Erkenntnis nicht aus dem Sehen, sondern aus dem Erkenntenwerden. Der auferstandene Christus ruft jeden von uns persönlich aus unserer Trauer heraus und verwandelt Verlust in Auftrag. „Geh und sage meinen Brüdern …“ – aus dem Garten der Trauer wird sie zur Apostelin der Hoffnung. Mit ihr lernen wir, dass Ostern keine Idee ist, die es zu verstehen gilt, sondern eine Stimme, die uns in neues Leben ruft.
3. Die Begegnung des auferstandenen Christus mit Kleopas und seinem Begleiter (Lukas 24,13–35)
Auf dem Weg nach Emmaus schreitet die Enttäuschung langsam voran, belastet von zerbrochenen Erwartungen. Der auferstandene Christus nähert sich, drängt sich nicht auf, sondern begleitet ihre Verwirrung. Er öffnet die Schrift, und ihre Herzen beginnen zu brennen, doch erkennen sie ihn erst beim Brechen des Brotes. So ist es auch auf unserer Reise: Christus geht mit uns in unseren Zweifeln, deutet unsere Wunden im Licht von Gottes Plan und offenbart sich in der Eucharistie. Was ein Fluchtweg war, wird zu einem Weg der Rückkehr, und Verzweiflung verwandelt sich in Verkündigung.
4. Die Begegnung des auferstandenen Christus mit Thomas (Joh 20,19–31)
Thomas steht an der Schwelle zwischen Zweifel und Glauben und weigert sich zu glauben, ohne die Wunden zu berühren. Der auferstandene Christus weist seine Forderung nicht zurück; er lädt ihn dazu ein. „Leg deinen Finger hierhin…“, die Wunden bleiben, nicht als Zeichen der Niederlage, sondern als ewige Sprache der Liebe. Thomas gelangt von der Skepsis zum höchsten Bekenntnis: „Mein Herr und mein Gott.“ In ihm sehen wir, dass Glaube nicht die Abwesenheit von Fragen ist, sondern der Mut, Christus in unsere Fragen eintreten zu lassen. Der Auferstandene begegnet uns genau dort, wo wir uns schwer tun zu glauben.
5. Die Begegnung des auferstandenen Christus mit Petrus (Joh 21)
Am Ufer, in der stillen Einfachheit eines gemeinsamen Mahls, stellt der auferstandene Christus Petrus wieder her. Dreimal wird er gefragt: „Liebst du mich?“, nicht um die Wunde der Verleugnung wieder aufzureißen, sondern um sie in ein Bekenntnis der Liebe zu verwandeln. Christus definiert Petrus nicht durch sein Versagen, sondern durch seine Fähigkeit zu lieben. „Weide meine Schafe“ – die Mission wird nicht der Vollkommenheit anvertraut, sondern einem Herzen, das demütig und erneuert wurde. In Petrus entdecken wir, dass Ostern der Ort ist, an dem unsere Vergangenheit nicht ausgelöscht, sondern erlöst und mit neuer Verantwortung betraut wird.
G.P.
Apr. 7, 2026 | SPIRITUALITÄT
„Das habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde.“ /Joh 15,11/
Jesus, was sagst du uns? Welche Quellen der Freude zeigst du uns?
Ist es möglich, dass in dieser Welt, die so voller Leid und Hoffnungslosigkeit ist, Freude erblüht?
Du sprichst von „meiner Freude“ und „voller Freude“, das heißt von einer Freude, die anders ist als die, nach der wir uns gewöhnlich sehnen.
„Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe!“ /Joh 15,9/
Die Quelle der Freude, von der du sprichst, Jesus, ist also dein Herz, die Quelle der Liebe. Dein Herz, das vom Vater seit Ewigkeit geliebt wird und deshalb unermesslich liebt. Genau diese Liebe gießt du in unsere Herzen und lehrst du uns. Zu dieser Liebe lädst du uns ein und wünschst dir so sehr, dass wir in ihr verharren.
Hilf uns, an Deine Liebe zu glauben, die größer ist als Leid und Hoffnungslosigkeit. Hilf uns, unsere verängstigten Herzen zu öffnen und Dein Geschenk anzunehmen. Hilf uns auch, in Deiner Liebe auszuharren, das heißt – mit Dir jeden Tag zu versuchen, mehr zu lieben.
Wenn wir in der Liebe ausharren, jeden Tag von Neuem beginnen, Schritt für Schritt die Liebe aufbauen, die du uns zeigst und zu der du uns befähigst, wirst du selbst die Quelle in uns sein.
„Euer Herz wird sich freuen, und niemand wird euch eure Freude nehmen.“ /Joh 16,22b/
Sr. M. Roza
Dez. 1, 2025 | SPIRITUALITÄT
In einem Bergsteigerbericht wird die Situation eines Mannes beschrieben, der während eines Sturms hoch in den Bergen auf einem schmalen Felsvorsprung festsaß. Der Wind war so stark, dass er weder aufsteigen noch absteigen konnte. Die Regentropfen prallten wie Nadeln von den Felsen ab, seine Hände wurden vor Kälte taub, und jede Bewegung drohte mit einem Sturz. In einem bestimmten Moment spürte er in der Dunkelheit und im Regen mit seiner Hand eine kleine Vertiefung im Felsen – fast unsichtbar, unscheinbar. Er schob seine Finger hinein und stützte sein ganzes Körpergewicht darauf. Diese kleine, unsichtbare Stütze ermöglichte es ihm, die ganze Nacht zu überstehen. Der Berg hatte sich nicht verändert, der Sturm hatte nicht aufgehört, aber es gab nun einen Punkt, dank dem er nicht in den Abgrund stürzte. Dieses Bild beschreibt gut die Situation vieler Menschen und vieler Gemeinschaften in schwierigen Momenten der Geschichte. Es gibt Momente, in denen der Sturm der Ereignisse, Entscheidungen, Verfolgungen und Ängste mit voller Wucht zuschlägt. Und doch gibt es eine „Vertiefung im Felsen”, die die Welt oft nicht sieht – die stille Gegenwart Gottes, seine Gnade und die Fürsprache Mariens. Für euch, Schwestern der Unbefleckten Maria, war Maria – die Hüterin des Glaubens – in Zeiten der Gefahr und des Kampfes um das Überleben der Kongregation diese Stütze. Sie hat euch die schwierigen Erfahrungen nicht genommen, aber sie hat dafür gesorgt, dass der Glaube nicht in den Abgrund gestürzt ist. Im heutigen Evangelium betritt Jesus den Tempel und vollzieht eine radikale Geste: Er vertreibt die Händler, zerstört ihre Geschäfte, reinigt den Ort des Gebets. Dies ist eine der heftigsten Handlungen Jesu – und eine der liebevollsten. Das griechische Wort, das Lukas verwendet, um zu sagen, dass Jesus „vertrieb” (ἐξέβαλεν), ist dasselbe Wort, das die Austreibung von Dämonen beschreibt. Jesus ist nicht wütend auf die Menschen – er kämpft gegen das, was das Herz des Gebets zerstört. Er kämpft nicht gegen den Menschen, sondern für den Menschen. Und weiter betont Lukas, dass „er täglich im Tempel lehrte”. Das ist eine schöne Gegenüberstellung: auf der einen Seite die Kraft und der Mut der Reinigung, auf der anderen Seite die sanfte, geduldige Präsenz. Jesus beseitigt, was stört, aber er bleibt, um Leben zu schenken. Die Reinigung ist nicht das Ende, sondern der Anfang. Darüber hinaus notiert Lukas, dass „das Volk ihm mit angehaltenem Atem zuhörte” (ἐξεκρέματο αὐτοῦ ἀκούων – wörtlich „hing an seinen Lippen”). Das ist ein bemerkenswertes Bild: Die Menschen klammern sich an die Worte Jesu wie Bergsteiger an einen Felsvorsprung. Das Wort Gottes ist eine Stütze in stürmischen Zeiten. Schwestern der Unbefleckten Maria, Ihre Kongregation hat in ihrer Geschichte eine eigene „Tempelreinigung” erlebt: Zeiten der Prüfungen, Gefahren und sogar Momente der fast vollständigen Vernichtung. Aber gerade dann offenbarte sich umso stärker die Wahrheit, an die Ihre Konstitutionen erinnern: „Unser Apostolat wird nur dann fruchtbar sein, wenn wir tief mit Christus vereint sind. Er ist die Quelle unseres geistlichen Lebens und die Kraft der Hingabe an unsere Nächsten” (Konstitutionen, 92). Dieser Satz ist wie ein Schlüssel, der das heutige Evangelium erschließt. Als Jesus den Tempel reinigte, zerstörte er ihn nicht – er gab ihm sein Herz zurück. Ebenso hat Jesus in der Geschichte eurer Kongregation in Zeiten der Prüfung durch Maria dieses Herz nicht erlöschen lassen: das Gebet, die Anbetung, das tägliche Verweilen bei ihm. Eure Treue war nicht nur Überleben, sondern – wie es im Schlussdokument des XXI. Kapitels heißt – Verwurzelung im Primat der Gnade: „Die Erneuerung unserer Berufung in der heutigen Welt ist nur möglich durch die Anerkennung des Primats der Gnade und die Wiederentdeckung der spirituellen Tiefe”. Das ist eine äußerst starke Botschaft für die heutige Zeit. In einer Welt, die sagt: „Was zählt, sind Effizienz, Projekte, Zahlen, Pläne”, erinnert das Kapitel daran: Alles beginnt mit der Gnade. Nicht mit Strategien, sondern mit dem Verbleiben bei Jesus – so wie die Menschen im Tempel, die „an seinen Lippen hingen”. Und noch ein Satz aus dem Kapitel, der besonders gut zu Ihrer Pilgerreise zu Maria, der Hüterin des Glaubens, passt: Ihre Identität als Schwestern Mariens der Unbefleckten ist nicht nur ein Name, sondern eine Mission: „Wir fühlen uns berufen, unsere marianische Spiritualität zu beleben (...), indem wir auf das Wort Gottes hören und darüber nachdenken und Maria als Vorbild zeigen”. Maria von Bardo – die Hüterin des Glaubens – lehrt genau dieses Hören und Ausharren. Sie hat weder den Sturm gestoppt noch das Kreuz zurückgenommen, aber sie hat dafür gesorgt, dass der Glaube nicht erloschen ist. Und ebenso hat sie nicht zugelassen, dass Ihre Kongregation erlischt. Deshalb ist Ihre Dankbarkeit heute nicht nur eine Erinnerung an die Vergangenheit. Sie ist eine Erneuerung der Entscheidung: ein von Christus gereinigter Tempel zu sein, der die Vorrangstellung der Gnade pflegt, in dem Maria den Glauben bewahrt – nicht als Ausstellungsstück, sondern als lebendiges Feuer. Gleich werden wir an der Eucharistie teilnehmen – an dem Geheimnis, in dem Jesus wieder in den Tempel eintritt. In den Tempel unserer Herzen und in den Tempel eurer Kongregation. Jede Heilige Messe ist ein Moment der Reinigung: Er beseitigt, was stört, und bleibt bei uns – jeden Tag, so wie er jeden Tag im Tempel lehrte. Wenn der Priester die Hostie erhebt, lehrt uns Maria – die Hüterin des Glaubens – ihren Blick unter dem Kreuz: einen Blick, der sich niemals vom Geheimnis Gottes abwendet, der inmitten von Schwierigkeiten wirkt. Sie lehrt uns, dass Treue kein Gefühl ist, sondern Beständigkeit. Dass Rettung aus Vertrauen entsteht. Dass das Wort wirklich ein Fels ist. Heute danken wir für die Rettung Ihrer Kongregation. Aber gleichzeitig vertrauen wir sie erneut Maria an – damit sie immer Ihre Hüterin des Glaubens sei. Damit jede Schwester Jesus „mit angehaltenem Atem” zuhört. Damit Jesus reinigt, was gereinigt werden muss, und euch jeden Tag im Tempel eurer Herzen lehrt.
Ks. Bartosz Trojanowski
Sep. 20, 2024 | SPIRITUALITÄT
Obwohl wir in Ruda Śląska, in der Nähe von Zgody, wohnen, erfuhren wir erst von Sr. Dulcissima, als unsere Tochter Edyta krank wurde. Pater Piotr, unser Pfarrer, schenkte uns Reliquien, d.h. Erde aus dem Grab von Schwester Dulcissima, der zukünftigen Heiligen, und so kam die Schwester zu uns, zu unserer Familie, und wurde unsere Freundin.
Bei unserer Tochter wurde Magenkrebs diagnostiziert. Das war eine schwierige Diagnose für uns, ein schwerer Schlag, ein Schock. Eine neue, schwer zu akzeptierende Situation. Zuerst hörten wir: Magenkrebs, und nachdem der Großteil des Magens entfernt worden war, stellten wir fest, dass es eine Metastase in der Leber gab. Edyta musste sich drei Operationen, acht Chemotherapien und vielen Arztbesuchen unterziehen. In diesen Kämpfen mit der Krankheit, den Erfahrungen des Leidens, wurde unsere Tochter immer von Sr. Dulcissima begleitet. Mit ihren Reliquien reiste Edyta in alle Krankenhäuser, zu Arztterminen, zu Untersuchungen. Sr. Dulcissima war bei Edyta, sie war jeden Tag bei uns. Auf ihre Fürsprache baten wir um Gesundheit für unsere Tochter.
In diesem Jahr wollten wir in Brzezie den 114. Geburtstag unserer Freundin Sr. Dulcissima feiern. Anlässlich des Geburtstags schlugen uns die Schwestern vor, einen „Brief“ an das Geburtstagskind zu schreiben, und das tat ich. Es war ein großes Ereignis für mich, ich fühlte mich, als hätte ich einen Brief an den Himmel geschrieben. An ihrem Geburtstag waren wir in der Klosterkapelle in der Messe, und ich steckte den Brief an Sr. Dulcissima in einen eigens dafür vorbereiteten großen Umschlag direkt unter dem Altar.
Schon nach kurzer Zeit verbesserte sich der Gesundheitszustand unserer Tochter. Edyta beschloss zusammen mit ihrem Verlobten Dawid, sich kirchlich trauen zu lassen. Wir beschlossen dann, unsere Freundin Sr. Dulcissima zu der Zeremonie einzuladen. Sie begleitete uns in den schwierigen Momenten und so luden wir sie auch zu den glücklichen Momenten ein. Die Hochzeit von Edith und David war etwas ganz Besonderes, weil ihr Gast eine zukünftige Heilige war, eine so tiefe Erfahrung in der Heiligen Kommunion.
Die Schwestern von Brzezie überreichten dem Brautpaar eine Ikone, die Sr. Dulcissima und die heilige Teresa darstellt. Pater Piotr begrüßte die Dienerin Gottes, Sr. Dulcissima, als den wichtigsten Hochzeitsgast, stellte ein Porträt von ihr auf einem eigens dafür vorbereiteten Platz am Altar auf und segnete am Ende der Hochzeitsmesse dieses schöne Geschenk. Sr. Dulcissima war auch bei der Hochzeit dabei und nahm den für sie vorbereiteten Platz im Hochzeitssaal ein.
Wir kündigten unseren Besuch in Brzezie für den 15.09. an. Als ich unser Treffen mit den Schwestern arrangierte, freute sich Sr. Małgorzata, uns mitzuteilen, dass der 16.09. der Namenstag von Sr. Dulcissima ist. Ich habe mich sehr gefreut. Es war kein Zufall, dass auch unsere Freundin uns eingeladen hatte, gemeinsam mit ihr zu feiern. Obwohl wir seit zwei Jahren die Reliquien von Sr. Dulcissima haben und sie jeden Tag bei uns ist, lädt sie uns zu ihren Feiern in ihr Haus in Brzezie ein.
Vielen Dank, Schwester Dulcissima.
Joanna M.
Ruda Śląska, 15,09.2024
Joanna M
Ruda Śląska, 15,09.2024