Wizyta w Zgodzie

Wizyta w Zgodzie

27 października w parafii św. Józefa w Świętochłowicach na Zgodzie, odbyło się spotkanie z siostrami: Natalią, Heleną i Marychristą ze Zgromadzenia Sióstr Maryi Niepokalanej pochodzącymi z Tanzanii. Spotkanie odbyło się w rodzinnej parafii sł.B. s.M. Dulcissimy w ramach tygodnia modlitwy za misje. Najpierw wspólnie odmówiliśmy różaniec w intencji misji w języku suahili i polskim, potem sprawowaliśmy Eucharystię, podczas, której siostry śpiewały tanzańskie pieśni. Po mszy świętej było spotkanie z siostrami w kościele, na którym było obecnych kilkudziesięciu parafian. Siostry opowiadały o swoim powołaniu, także o życiu w Afryce oraz dały świadectwo o swoim spotkaniu z s. Dulcissimą. Na koniec wspólnie zawierzyliśmy zgromadzenie, parafię oraz proces beatyfikacyjny siostry Dulcissimy Bogu przez orędownictwo Matki Bożej i św. Józefa. Ponieważ ograniczony czas nie pozwolił nam przejść po śladach życia siostry Dulcissimy na Zgodzie, zaprosiliśmy siostry do ponownego odwiedzenia Zgody i zobaczenia rodzinnego domu Helenki Hoffmannówny. Zapraszamy na Zgodę również wszystkich, którym bliskie jest życie i dzieło siostry Dulcissimy Hoffmann. ks. Bogusław Jonczyk
Sieh das schwächste Glied, um die Stärke der Kette zu erkennen

Sieh das schwächste Glied, um die Stärke der Kette zu erkennen

Wenn es um die Menschen und die Realitäten in uns geht, wenn wir nur nach dem Mehrheitsprinzip denken, wird die positive Kraft in der Umwelt zerstört. Das passiert, wenn wir uns mit der Mehrheit zufrieden geben und den Rest ignorieren. Dadurch wird alles oberflächlich, weil wir einen wesentlichen, vielleicht nur kleinen, aber wichtigen Teil der Situation ignoriert haben und somit fehlt. Deshalb ist es wichtig, jeden Einzelnen und jede Einzelheit in der Realität zu berücksichtigen, um das Wesentliche der Situation zu erfassen. Dasselbe gilt für uns selbst. Man muss das “ganze Ich” betrachten, um den harmonischen Halt des “Selbst” zu haben. Sieh das Ganze, um die richtige Vision zu haben. Sieh das schwächste Glied, um die Stärke der Kette zu erkennen.

Don Giorgio

Sieh das schwächste Glied, um die Stärke der Kette zu erkennen

See the weakest link to know the strength of the chain

When it come to human persons and realities within us, if we think in the principle of majority, the positive force in the environment will be destroyed. That happens when we are happy with the majority and ignore the rest. This makes everything superficial because the essence of the situation is drained in the hole of the ignored part. So, it is vital to consider each and everyone in the reality to get the essence of the situation. The same within us. You have to consider the “whole you” in order to have the harmonic hold of “your self”. See the whole to have the correct vision. See the weakest link to know the strength of the chain. Don Giorgio
Sieh das schwächste Glied, um die Stärke der Kette zu erkennen

Zobacz najsłabsze ogniwo, aby poznać siłę łańcucha

Jeśli chodzi o osoby ludzkie i rzeczywistości w nas, gdy myślimy zgodnie z zasadą większości, pozytywna siła w środowisku zostanie zniszczona. Dzieje się tak, kiedy cieszymy się z większości i ignorujemy resztę. To sprawia, że wszystko staje się powierzchowne, ponieważ istota sytuacji zostaje uwięziona w dziurze zignorowanej części. Dlatego ważne jest, aby rozważyć wszystko i wszystkich w rzeczywistości, aby uzyskać istotę sytuacji. To samo jest w nas. Musisz brać pod uwagę "całego siebie", aby mieć harmonijne poczucie "swojego ja". Patrz na całość, aby mieć prawidłową wizję. Zobacz najsłabsze ogniwo, aby poznać siłę łańcucha. Don Giorgio
Novene, 5. Woche

Novene, 5. Woche

Am 2. November, dem Gedenktag aller unserer lieben Verstorbenen, versammelten wir Marienschwestern uns in der Sandkirche Unserer Lieben Frau in Wrocław (Breslau). In der Seitenkapelle mit dem Glasfenster des heiligen Maximilian Kolbe befinden sich die sterblichen Überreste unseres Vaters und Stifters Pfarrer Johannes Schneider. Dort wurde er im April 1969 begraben, nachdem er vom St. Lawrence-Friedhof exhumiert worden war, wohin er seit 1944 umgebettet worden war. Die erneute Umsetzung erfolgte auf Bitten von Kardinal Boleslaw Kominek, der Pfarrer Johannes Schneider als verdienstvollen Priester für die Breslauer Kirche vereehrte.

Der Diener Gottes, Pfarrer Johannes Schneider, war drei Jahre lang – von 1851 bis 1854 – mit der Kirche und der Gemeinde Unserer Lieben Frau auf dem Sand verbunden. Bischof Melchior von Diepenbrock schickte ihn am 9. September 1851 als Vikar zum Dienst als Priester in diesen Pfarrei. Die Gemeinde zählte 1851 etwa 1500 Gläubige. Die Pfarrkirche wurde in den Jahren 1334-1425 erbaut, in der Mitte des 19. Jahrhunderts erhielt sie eine barocke Ausstattung. Das Kloster der Augustinerpatres befand sich in unmittelbarer Nähe. Im Jahr 1810 mussten die Mönche das Kloster und die Kirche verlassen, die von der Diözese Breslau übernommen wurde. Das Innere der Kirche zeichnete sich durch eine große Kanzel und reich verzierte Altäre und Gestühle aus, die bei der Verteidigung von Breslau 1945 unwiederbringlich zerstört wurden. Nur die Wände dieser Kirche, das Taufbecken und die Engelsfiguren unterhalb des Gewölbes sind noch aus dieser Zeit geblieben.

Pfarrer Schneider wirkte zunächst an der Seite von Pfarrer Franz Hoffmann, der von 1848 bis 1852 offiziell Pfarrer war, und ab 12.11.1852 wurde Pfarrer Joseph Wick Pfarrer dieser Pfarrei. Vikar war seit 1848 Pfarrer Robert Spiske, mit dem unser Stifter freundschaftliche Beziehungen pflegte.

Seit 1848 war in der Pfarrei der Heiligen Jungfrau Maria auf dem Sande die Vereinigung der katholischen verheirateten Frauen und Damen unter dem Patronat der Heiligen Hedwig tätig. Sie hatte etwa 3000 Mitglieder aus ganz Breslau, von denen die meisten Lehrerinnen waren. Dank der guten Ausbildung durch Pfarrer Spiske waren sich diese Frauen der schwierigen Lage der Armen in der Stadt bewusst. Sie kümmerten sich um Kranke, Gefangene und vernachlässigte Kinder. Aus dieser Vereinigung ging 1959 die Frauenkongregation der Schwestern der Heiligen Hedwig von der Seligen und Unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter hervor, die sich auf die Regel des Heiligen Augustinus stützt.

Der Dienst des Dieners Gottes, Pfarrer Johannes Schneider in der Pfarrei der Heiligen Jungfrau Maria auf dem Sande und seine Kontakte zu den oben genannten Priestern waren eine wichtige Grundlage für seine pastorale und soziale Ausbildung. Sie bereiteten ihn auf die Aufgaben des Apostels der Barmherzigkeit und der Gründung unserer Kongregation vor. In der Pfarrei der Heiligen Jungfrau Maria erwarb er sich den Ruf eines hervorragenden Predigers, Beichtvaters und Organisators.

Pfarrer Schneider erfreute sich keiner guten Gesundheit. Schwierige materielle Bedingungen in seiner Kindheit und schlechte Ernährung in seiner Jugendzeit beeinträchtigten seine körperliche Verfassung. Im Juli 1853 war er gezwungen, seine seelsorgerische Tätigkeit zu unterbrechen und sich einer vierwöchigen Kur zu unterziehen.

Der Nachfolger von Kardinal Melchior von Diepenbrock, Fürstbischof Heinrich Förster, der seine seelsorgerischen Fähigkeiten, insbesondere in der Mädchen- und Gesindeseelsorge, erkannte, ernannte ihn am 3. April 1854 zum Administrator der Pfarrei St. Matthias.

S.M. Elżbieta Cińcio